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Schon wieder Montag?! So nimmst Du dem Wochenanfang seinen Schrecken!

Es gibt Tage, die haben einen deutlich besseren Ruf als der Montag. Oder kennst Du jemanden, der zu Wochenbeginn jubeln würde: “Thank God it’s Monday!” – wohl kaum. Der Montag ist ein schwieriger Tag. Nach zwei freien Tagen am Wochenende stehen mit einem Mal der ganze Alltagstrott, die anstehenden Aufgaben – sprich die Arbeit wieder im Mittelpunkt. Was soll man da machen? Würde man den Montag abschaffen, würde sich das Problem auch nur verschieben. Aber nun mal ehrlich, Montage müssen überhaupt nicht so schlimm sein wie ihr Ruf. So kann man das Beste aus dem ersten Arbeitstag der Woche machen.

Den eigenen Rhythmus wieder umstellen

Am Wochenende hat man frei, da muss man in der Regel nicht früh aufstehen. Dementsprechend spät geht es abends auch ins Bett. Je später es am Wochenende wird, desto schwerer kann der Start am Montag fallen. Daher sollte es helfen, am Sonntag Abend etwas früher schlafen zu gehen. Das bringt allerdings nichts, wenn man nicht einschlafen kann und sich wach im Bett hin- und herwälzt. Montags morgens hilft es dann, etwas früher aufzustehen, etwas Gesundes zu frühstücken und vor der Arbeit an die frische Luft zu gehen, soweit das möglich ist.

Schon am Freitag den Montag planen

Was könnte schlimmer sein als am Montag auf die Arbeit zu kommen und von zahlreichen Aufgaben und Arbeiten, mit denen man nicht gerechnet hat, überrascht zu werden? Deshalb ist es sinnvoll, sich bereits am Freitag Gedanken über den Montag zu machen. Nicht im Sinne von “In drei Tagen ist schon wiiiiieder Montag!”, sondern indem man sich bereits Aufgaben, die zu erledigen sind, vorbereitet und den ersten Arbeitstag der Woche so gut wie möglich durchplant. So weiß man genau, was auf einen zukommt und kann direkt durchstarten. Wenn sich der Tag für Dich besonders in die Länge zieht, dann versuche den Teil in kürzere Zeitspannen einzuteilen, in denen Du Dir bestimmte Aufgaben vornimmst. So kannst Du immer auf ein kleines Ziel hinarbeiten und nach dem Erreichen eine kurze Pause einlegen, bevor Du zum nächsten Punkt auf Deiner To do-Liste gehst.

Sich selbst belohnen

Alles ist nur halb so schlimm, wenn am Ende des Tages ein schönes Ereignis steht, auf das man sich freuen kann. Wenn es Dir wirklich so schwer fällt, Dich montags aufzuraffen, dann ist es doch eine Belohnung wert, wenn Du diesen Tag gut durchgestanden hast. Also, überlege Dir etwas, das Du gerne tust und plane es für den Abend ein. Ob das jetzt ein entspannter Spaziergang, ein Sauna-Besuch oder ein Film, den Du gerne sehen möchtest, ist, bleibt ganz Dir überlassen.

Was ist, wenn nichts hilft?

Wenn Du Dich am Montag überhaupt nicht motivieren kannst und bereits Sonntagabend Bauschmerzen bekommst, wenn Du an den kommenden Tag denkst, dann hat das wahrscheinlich nichts mit dem Wochentag zu tun. Vielleicht bist Du einfach im falschen Job. Hier findest Du heraus, ob Du bleiben oder gehen solltest. Und falls Du einen neuen Job suchst, wir haben da welche im Angebot.

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2019-01-08T11:39:09+01:00 Work-Life-Balance|