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“Klassische Zeitarbeit ist nicht unser Thema.”

So geht faire und passgenaue Personaldienstleistung – Ein Tag bei FKS

Die drei Buchstaben FKS stehen für Fachkraft Service, denn darum geht es bei dem südwestfälischen Personaldienstleister: direkte und indirekte Vermittlung von Fachkräften in Industrieunternehmen der Region. Im Schnitt bringt das Unternehmen jährlich rund 250 Mitarbeiter in Festanstellung. Wie der Job-Einstieg bei FKS abläuft, erfährst Du im folgenden Artikel.

Montag Morgen, kurz vor acht Uhr: Dennis Grenzel sitzt bereits in Kreuztal am Rechner und geht die vor ihm liegenden Aufgaben des Tages durch. Seit 2010 ist er gemeinsam mit dem im Attendorner Büro arbeitenden Klaus-Dieter Michaelsen geschäftsführender Inhaber des Unternehmens FKS Fachkraft Service und Beratung GmbH. Neben Kreuztal und Attendorn unterhält FKS eine weitere Niederlassung in Lüdenscheid. Bevor sie sich selbständig gemacht haben, hatten beide Geschäftsführer bei einem großen Personaldienstleistungskonzern gearbeitet. Die Erfahrungen, die sie dort machten, waren prägend für die Art wie sie heute arbeiten. “Klassische Zeitarbeit ist nicht unser Thema”, sagt Dennis Grenzel. Stattdessen ist es den Personalern wichtig, gut ausgebildete Fachkräfte in Stellen zu verrmitteln, die zu ihnen passen, in denen ihre Arbeit entsprechend gewürdigt wird und wo sie eine langfristige Perspektive haben.

Bewerben geht heute schnell und unkompliziert

Um neun Uhr kommt Herr Schmidt (Name geändert) ins Büro. Bis vor Kurzem hat Herr Schmidt als Industriemechaniker bei einem metallverarbeitenden Unternehmen im Bergischen Land gearbeitet, wollte jedoch gerne wieder in seiner Siegerländer Heimat arbeiten und wechselte in ein kleineres Unternehmen in der Region. Hier wurde er jedoch nicht glüchlich. Weder das Arbeitsumfeld noch die Zukunftsaussichten sagten ihm zu. Also sah er sich um nach einem Job, der zu seinen Fähigkeiten und seiner langjährigen Erfahrung passt. Den fand er auf der Website von FKS. Dort ist tagesaktuell ein Großteil der offenen Stellen des Unternehmens aufgelistet. Eine Initiativbewerbung lohnt jedoch auch, wenn keine passende Stelle offen zu sein scheint. Ganz unverbindlich schickte Herr Schmidt also seine Bewerbungsunterlagen über das Online-Bewerbungsformular auf der Seite ab und erhielt schon am Tag darauf einen Telefonanruf, in dem er zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.

Gemeinsam geht Dennis Grenzel mit dem Bewerber den Lebenslauf durch, macht sich Notizen zu dessen Erfahrungen und Fertigkeiten. Vor allem möchte er aber wissen, wo Herr Schmidt sich selbst sieht, wo seine Stärken liegen, in welchem Bereich er am liebsten arbeiten möchte und wie seine Verdienstvorstellungen aussehen. Der Job, auf dem Herr Schmidt sich beworben hat, könnte tatsächlich optimal zu seinen Vorstellungen und Fähigkeiten passen, also schlägt Herr Grenzel im vor, dem potenziellen Arbeitgeber ein Profil des Bewerbers zu schicken. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um ein Schreiben mit den Stationen des Lebenslaufs ergänzt um Angaben zu den bisherigen Tätigkeiten, den Erfahrungen und fachlichen Kenntnissen. Im nächsten Schritt, und das passiert meist relativ kurzfristig, geht es dann zum Vorstellungsgespräch im Kundenunternehmen.

“Der Mitarbeiter soll wissen, wie sein zukünftiger Arbeitsplatz aussieht”

Nach dem Gespräch mit Herrn Schmidt müssen noch einige Telefonate erledigt werden, bevor der nächste Termin ansteht. Ein Siegener Behälter- und Apparatebau-Unternehmen möchte Herrn Güner (Name geändert) kennenlernen. Vorige Woche hatte FKS Güner dort als Schweißfachmann vorgeschlagen und prompt die positive Antwort erhalten. Heute geht es nicht nur darum, dass Vorgesetzte und potenzieller  Mitarbeiter sich kennenlernen. Herr Güner soll auch den Arbeitsplatz besichtigen, um den es geht. Hierzu fährt Herr Grenzel gemeinsam mit dem Bewerber nach Siegen und ist sowohl beim Gespräch als auch der Führung durchs Unternehmen dabei. Der erste Eindruck ist sowohl für Herrn Güner als auch das Unternehmen vielversprechend.

“Für uns ist es extrem wichtig, dass wir gemeinsam mit unseren Bewerbern das Unternehmen und den Arbeitsplatz, um den es geht, besichtigen. Der Mitarbeiter soll wissen, wie sein zukünftiger Arbeitsplatz aussieht, schließlich kauft niemand gerne die Katze im Sack.” Je besser ein potenzieller neuer Mitarbeiter wisse, was im neuen Job auf ihn zukommt, desto geringer sei die Gefahr, dass er zukünftig unzufrieden werden könnte.

Nach der Einarbeitungszeit in die Festanstellung

Im sauerländischen Attendorn ist an diesem Vormittag Herr Rossi (Name geändert) auf einen Kaffee vorbeigekommen. Das macht der ehemalige Mitarbeiter von FKS hin und wieder. Bevor Herr Rossi zu FKS kam, war er über fünf Jahre in einem kleinen Unternehmen als Maschineneinrichter beschäftigt. Ständiger Personalwechsel und ein zunehmend veralteter Maschinenpark nahmen ihm mehr und mehr den Spaß an der Arbeit. Die Attendorner FKS-Kollegen vermittelten ihn an ein solides Unternehmen, in dem viel Wert auf ein gutes Betriebsklima und optimale Arbeitsbedingungen gelegt wird. Nach nicht einmal einem Jahr wurde er dort in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Über den regelmäßigen Austausch mit ihm und das positive Feedback freuen sich die Personalberater in Attendorn. Und sie sehen sich dadurch immer wieder in ihrer Arbeit bestätigt, so Geschäftsführer Michaelsen, denn: „Uns geht es nicht darum, Mitarbeiter von einem kurzfristigen Einsatz in den nächsten zu bringen. Vielmehr ist das Ziel immer, dass unsere Mitarbeiter in den jeweiligen Betrieben fest übernommen werden.“ Und das funktioniert laut FKS so gut wie immer.

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2019-01-16T08:09:51+02:00 FKS News|