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Kontaktsperre – sind Fahrgemeinschaften zur Arbeit erlaubt?

Mit der Ausbreitung des Coronavirus ergeben sich nicht nur in unserem privaten Alltag viele Veränderungen und Einschränkungen. Auch in der Arbeitswelt gelten die Bestimmungen der Bundesregierung bzw. der Landesregierungen. Eine dieser aktuellen Bestimmungen ist das Kontaktverbot. Demnach werden alle Bürger dazu angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. So ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands, in der Regel der eigenen Familie, gestattet.

Wie aber sieht es aus, wenn man bislang immer in Fahrgemeinschaften zur Arbeit gefahren ist?

So wie im privaten Bereich gilt auch in allen Arbeitsbereichen, also auch für Fabrikarbeiter oder Handwerker, dass die allgemeinen Vorsichtsregeln eingehalten werden. Das betrifft einerseits die Arbeitgeber, die geeignete Maßnahmen für den Schutz der Gesundheit ihrer Beschäftigten treffen müssen, aber auch für die Arbeitgeber. Und hier ist das Thema Fahrgemeinschaften ein Punkt, der zu beachten ist, denn auch hier gilt das allgemeine Kontaktverbot. Es darf also höchstens noch eine weitere Person im Auto befördert werden. So sollen der Fahrer und die Kollegen geschützt werden.

Alle Informationen zum Thema Arbeit und Coronakrise findet Ihr auf der Internetseite des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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2020-03-31T10:27:07+02:00 Arbeitswelt, Gesundheit|