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4 Tipps gegen den Vorweihnachtsstress

Vorbereitung ist alles

Vielleicht kommt dieser erste Tipp für manche schon etwas spät, aber dennoch: Fang früh genug an, Dich mit den Vorbereitungen für Weihnachten zu beschäftigen. Plane Dir realistisch Zeitfenster ein, um etwa Geschenke zu besorgen, einzukaufen, die Wohnung zu dekorieren und vergesse dabei nicht, Puffer für Unvorhergesehenes mit einzubauen. So sparst Du Dir eine Menge Hektik und kannst den Feiertagen entspannt entgegen sehen.

Mach ausreichend Pausen

Generell neigt man auch im ganz normalen Alltag dazu, sich zu wenig Zeit für sich selbst zu nehmen. Hier hilft es, bewusst ab und an eine Pause einzulegen. Das muss kein großes Ding sein, denn Du kannst auch Leerlaufzeiten, die ohnehin anfallen, dazu nutzen, durchzuatmen und runter zu fahren. Dazu eignen sich auch Wartezeiten perfekt, wie zum Beispiel das Warten an der Bushaltestelle oder die Zeit, in der Du im Stau stehst.

Die Perspektive ändern

Wohl jeder hat diesen Spruch schon einmal gehört: “Es macht einen Unterschied, ob man das Glas als halbvoll oder halbleer betrachtet”. Das ist nicht neu und trotzdem bleibt der Sinn dahinter so aktuell wie eh und je. Dein persönlicher Stress ist immer davon abhängig, wie Du die jeweilige Situation einschätzt und bewertest. So kannst Du Dich beispielsweise deshalb verrückt machen, weil Dir noch ein paar Geschenke fehlen oder Du kannst Dich darüber freuen, dass Du die meisten Geschenke schon besorgt hast. Alles eine Frage der Perspektive.

Auch mal “Nein” sagen

Vor dem Abschluss des Jahres stehen nicht nur privat viele Verpflichtungen und Aufgaben an, auch im Job kann diese Zeit äußerst stressig sein. Wenn Du allerdings Dein Limit an Belastbarkeit erreicht hast, solltest Du auch einmal “Nein” sagen, statt mehr und mehr im Stress unterzugehen. Hilf dabei mit, regelmäßig wiederkehrende Aufgaben so zu planen, dass diese frühzeitig erledigt werden können, und sprich das mit Deinen Vorgesetzten ab.

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2019-12-10T10:04:41+01:00 After Work|